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Friseursalon eröffnen – so funktioniert’s30
Januar

Viele angestellte Friseure haben den Traum, einen eigenen Friseursalon zu eröffnen. Kein Wunder, denn ein eigener Salon verspricht ein Einkommen, das deutlich höher liegt als der niedrige Angestelltenlohn, den Friseure zumeist verdienen. Außerdem bietet ein eigener Friseursalon viele Freiheiten: Man kann bei der Einrichtung, den angebotenen Leistungen und der Werbung seiner Kreativität freien Lauf lassen und sich selbst verwirklichen. Man stellt Kollegen ein, mit denen man gut zurecht kommt. Man muss sich keinem Chef unterordnen. Für einen eigenen Friseursalon spricht also viel – man muss nur einiges beachten.

Achtung: Diese Seite ist eine reine Informationsseite. Alle Angaben sind ohne Gewähr und ersetzen eine Rechtsberatung nicht!

Einen Friseursalon eröffnen – in den richtigen Räumlichkeiten

Wenn man einen eigenen Friseursalon eröffnen will, muss man zunächst realistisch sein Budget bedenken. Mehrere Zehntausend Euro werden nötig sein – wie viel genau, hängt von den Entscheidungen ab, die man trifft.

Die Entscheidung für die geeigneten Räumlichkeiten ist vor allem eine finanzielle. Es reicht nämlich nicht aus, nur an die Kosten des Mobiliars zu denken. Am günstigsten ist es, wenn man einen bereits bestehenden Friseursalon übernimmt (allerdings fallen hier häufig Kosten für die Übernahme an – jedoch sind diese besonders gut überschaubar). Die zweitgünstigste Möglichkeit besteht in der Anmietung von Räumen, in denen bereits schon mal ein Friseursalon eingerichtet war. Denn dann ist zwar das Mobiliar nicht mehr vorhanden, wohl aber die benötigten Anschlüsse, und man ist sicher, dass die rechtlichen Vorschriften auch eingehalten werden können. Denn mietet man einfach gewöhnliche Geschäftsräume an, muss man bei der Bauaufsichtsbehörde eine Nutzungsänderung anmelden – und das ist mit Kosten verbunden. Häufig müssen Stromkabel und Wasserrohre neu verlegt werden und eine komplette Renovierung des Geschäfts steht an. Oft stehen auch noch weitere Umbaumaßnahmen an. So müssen zum Beispiel Toilettenräume für das Personal vorhanden sein. Auch eine Belüftungsanlage soll installiert werden. Das sind alles Standortfaktoren, die mit in die Kalkulation einbezogen werden müssen. Auf der anderen Seite hat man dann die Möglichkeit, alles genau nach seinen eigenen Vorstellungen einzurichten.

Der Standort der Räumlichkeiten sollte auch mit in die Planung einbezogen werden. Vielleicht gibt es da das perfekte Geschäft – aber es liegt im falschen Stadtteil. Das ist zum Beispiel der Fall, wenn man einen Luxus-Salon in einem ärmeren Stadtteil eröffnen möchte. Denn dort gibt es einfach nicht die passende Kundschaft. Wichtig ist auch, genaustens die unmittelbare Konkurrenz unter die Lupe zu nehmen: Wie viele Friseursalons gibt es hier? Was haben sie für ein Konzept, welche Kundschaft ziehen sie an? Als neuer Friseur in direkte Konkurrenz mit einem etablierten Friseur zu treten führt zumeist in die eigene Insolvenz.

Der eigene Friseursalon – ein Konzept muss her

Am einfachsten ist es, das eigene Konzept den bereits gefundenen Räumlichkeiten anzupassen. Aber natürlich möchten selbstständige Friseure gerne diese Entscheidung zumeist ganz frei und nach den eigenen Wünschen treffen – dann müssen die Räumlichkeiten erst im Nachgang gefunden werden. Wichtig ist, dass das Konzept in sich konsistent ist: Atmosphäre, angebotene Leistungen und Preise sollten aufeinander abgestimmt sein – und natürlich auf den Standort. Wichtig ist, den Kunden dabei im Blick zu behalten und eine eigene Nische zu finden, um nicht in zu starke Konkurrenz zu treten. Verkörpert man das Konzept, dann merken und honorieren das die Kunden. Wichtig ist dann auch, passendes Personal zu finden und die richtige Werbung – mit Wiedererkennungseffekt – an der richtigen Stelle zu platzieren, um die Kundschaft von sich zu überzeugen.

Frisuda hilft Friseuren bei der Existenzgründung

Existenzgründern bietet Frisuda ein spezielles Angebot: Bis 3 Monate nach der Gewerbeanmeldung können neu gegründete Friseursalons für 4 Monate das kostenlose Existenzgründer-Paket in Anspruch nehmen. Darin enthalten das Salonprofil in der Friseur-Suchmaschine, das bei der Kundengewinnung hilft. Obendrein gibt es noch die intelligente Friseur-Terminverwaltung, die von Anfang an für einen reibungslosen Ablauf im Friseursalon sorgt. Das Existenzgründer-Abo kann selbstverständlich jederzeit ohne Kündigungsfrist wieder aufgekündigt werden.

Sarah Schoen

Sarah ist als erfahrene Texterin bei Frisuda zuständig für Außenkommunikation und Wissensgenerierung. Inspiriert durch Frisuda geht sie wieder gerne zum Friseur und pflegt auch ihre Haare umsichtiger.

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