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Haarqualität durch Ernährungsumstellung verbessern26
Januar

Schöne und gesund aussehende Haare sind das Ziel nahezu jeder Frau und auch vieler Männer. Doch werden Haare und Kopfhaut jeden Tag aufs Neue stark belastet: waschen und föhnen, Haarspray und Wachs, Glätteisen und Lockenstab – die Herausforderungen für Haare sind groß. Fehlender Glanz, Spliss, strohige oder dünne Haare und Haarausfall sind meist das Ergebnis von derlei Strapazen, die man dann versucht mit besonders reichhaltigen Pflegekuren, Express-Sprays und Öltexturen zu reduzieren. Das ist auch ein erster, guter Schritt, um nachhaltig gesundes und schön aussehendes Haar zu bekommen.

Allerdings sind auch durchaus andere Ursachen möglich, wenn die Haare splissig werden. So wirken sich der Hormonhaushalt, Erkrankungen, Medikamente und nicht zuletzt die Lebensweise auf die Beschaffenheit der Haare, übrigens auch der Nägel, aus. Laut Experten leidet jeder fünfte Mensch unter brüchigen Haaren und/oder Fingernägeln, die im Extremfall zu einer erheblichen Beeinträchtigung werden können, wenn es um die persönliche Lebensqualität geht. Die Probleme mit Haaren und Nägeln, für die es unter nails-factory-shop.de verschiedene Pflegeprodukte gibt, benötigt man Geduld, denn die Struktur kann nur bei der Wurzel repariert werden.

Nährstoffmangel oder Hormone als Gründe für brüchiges Haar?

Um herauszufinden, in wie weit der Nährstoff- und Hormonhaushalt für stumpfes Haar und brüchige Nägel verantwortlich ist, sollte man einen Arzt konsultieren. Auf diese Weise kann man abklären, ob, und wenn ja welche, Nährstoffe fehlen und für die Reduzierung der Haarqualität verantwortlich sind. Meist geht hiermit eine Ernährungsumstellung einher, denn nicht selten fehlt es einfach am sogenannten „Schönheitsvitamin“ – dem Vitamin H, auch Biotin genannt. Dieses Vitamin H, sowie alle anderen, kann der Körper nicht eigenständig produzieren, dennoch ist es sehr wichtig, denn Biotin ist wichtig für die Produktion von Keratin – Hauptbestandteil der Haare und Nägel. Zu den guten Vitamin-H-Lieferanten gehören beispielsweise Eigelb, Sojabohnen, Haferflocken, Walnüsse, Rinderleber, Champignons und Trockenhefe. Auch Milch und Milchprodukte sowie Bananen, Fisch, Erbsen, Tomaten und Erdbeeren sind gute Biotin-Lieferanten.

Wie geht man nun vor?

Trockene Haare und brüchige Fingernägel: Das bedeutet nicht zwangsweise, dass man unter einem Biotinmangel leidet. Dieser äußerst sich meist durch viele weitere Symptome wie blass-graue Haut, Blutarmut sowie eine erhöhte Infektionsanfälligkeit. Da diese Symptome auch immer andere Ursachen haben können, ist es wichtig sich an einen Arzt zu wenden. Unabhängig davon was bei der ärztlichen Untersuchung herauskommt: Die Wiederherstellung der guten Haarqualität dauert seine Zeit. Denn: Bereits bestehende Schäden können in der Regel nicht behoben werden. Es bleibt lediglich die Möglichkeit, die eine gesunde Basis zu schaffen, so dass das Haar bereits gesund wachsen kann. Ist das Haar einmal aus der Wurzel ans Licht gekommen, kann der Zustand nicht mehr verändert werden.

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