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Kurzhaarfrisur – wagen oder nicht?5
September

Die meisten Frauen überlegen sich an zumindest einem Punkt in ihrem Leben, ob sie ihre langen Haare nicht kurz schneiden lassen sollen. Kurzhaarfrisuren wirken oft kreativer, selbstbewusster und individueller als lange Haare. Je nach Farbe und Schnitt können sie auch elegant und streng wirken – nämlich je gerader, glatter und dunkler die Haare sind. Ob man sich mit einer Kurzhaar auch tatsächlich so fühlt, ist von verschiedenen Faktoren abhängig. Beispielsweise, ob die Frisur zum eigenen Gesicht und Naturell passt, ob sie gut geschnitten ist, und wie man die Alltagstauglichkeit empfindet.

Vor- und Nachteile von Kurzhaarfrisuren

Kurzhaarfrisuren haben gegenüber langen Haaren einen deutlichen Vorteil in der täglichen Haarpflege. Waschen, trocknen und frisieren sind schnell erledigt. Kämmen entfällt beinahe – und sehen die Haare mal fettig aus, lässt ein wenig Gel gut darüber hinweg täuschen. Dazu kommt, dass kurze Haare weniger splissanfällig sind – denn kurze Haare haben kaum eine Gelegenheit, kaputt zu gehen, bis sie schon wieder abgeschnitten werden. Da Haargummis gar nicht und der Fön nur kurz genutzt werden muss, sind die täglichen Strapazen fürs Haar auch geringer.
Dafür ist der professionelle Pflegeaufwand für kurzes Haar deutlich größer. Friseurbesuche fallen etwa alle 4 bis 6 Wochen an, damit der Schnitt nicht herauswächst und unordentlich aussieht. Der Aufwand für den Friseur ist beim Nachschneiden einer Kurzhaarfrisur auch größer als bei einfachem Spitzenschneiden. Auch muss klar sein, dass kurze Haare weniger Gestaltungsmöglichkeiten bieten. Gerade bei festlichen Anlässen wie Hochzeiten vermissen viele Frauen mit kurzen Haaren oft die unzähligen Möglichkeiten von Flecht- und Fönfrisuren, die Frauen mit langen Haaren offen stehen.

Kurzhaarfrisur – so fällt die Entscheidung dafür

Wird eine Kurzhaarfrisur ernsthaft in Betracht gezogen, sollte zunächst eine Beratung beim Friseur eingeholt werden. Gute Friseure können Tipps geben, ob und welche Kurzhaarfrisuren für die entsprechende Kopfform und Haarstruktur in Frage kommen – und werden im Zweifelsfall auch von einer Kurzhaarfrisur abraten.
Wer sich nicht traut, die schönen Haare auf einmal abschneiden zu lassen, kann sich auch stufenweise an kurze Haare herantrauen. Zum Beispiel von sehr langen Haare auf Schulterlänge wechseln, dann einen Bob tragen und schließlich wirklich kurze Haare. So kann man sich Schritt für Schritt daran gewöhnen, und weiß immer, dass die Haare nur so wenig abgeschnitten werden, dass die frühere Frisur in absehbarer Zeit wieder nachwachsen würde.
Eine gute Entscheidung sind Kurzhaarfrisuren vor allem dann, wenn die Haare beispielsweise durch häufiges Haarefärben trocken und splissig geworden sind. Eine Kurzhaarfrisur ist dann ein neuer Start für die Haargesundheit.

Übrigens strahlen Kurzhaarfrisuren nicht nur Selbstbewusstsein aus – viele Frauen fühlen sich mit kurzen Haaren tatsächlich selbstbewusster. Vielleicht bietet der radikale der Haarschnitt selbst somit den letzten Schub des Selbstbewusstseins, der die Entscheidung dafür fallen lässt. Im Hinterkopf behalten sollte man auch immer, dass Haare sowieso wieder nachwachsen: Vielleicht findet sich dann in den „Zwischenlängen“ zufällig auch die Traumfrisur, die das eigene Gesicht und Wesen optimal zur Geltung bringt.

Lucas Quentel

Gründer & Geschäftsführer bei Frisuda
Lucas ist zuständig für das Produktmanagement und den Geschäftsaufbau. Lucas ist als Frisuda-Visionär auch derjenige, der laufend gute Ideen generiert.

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