Friseur Lexikon
Fachbegriffe einfach erklärt

CHI-Methode


CHI-Methode - Methode zur dauerhaften Haarglättung

Menschen mit lockigen oder gewellten Haaren suchen oft nach Mitteln, um das Haar dauerhaft zu glätten, damit nicht ständig erneute, für das Haar belastende Maßnahmen erforderlich sind. Die CHI-Methode ist ein solcher Ansatz. Als Bestandteil des „Farouk-Systems“ kann die Methode zur permanenten Haarglättung für verschiedenste Haarformen genutzt werden. Infrage kommt die Technik beispielsweise bei porösem, welligem oder lockigem Haar. Gearbeitet wird mit verschiedenen Grundlagen. Einerseits kommen natürliche Seide und so genannte „kationische Feuchtigkeitsverbindungen“ zum Einsatz, andererseits setzt die Technik auf negative Ionen und keramische Wärme.

Der Vorteil keramischer Wärme besteht darin, dass sich die Wärme gleichbleibend entwickelt und dank Feuchtigkeit einer Haar-Austrockung vorbeugt. Kationische Feuchtigkeitsverbindungen beinhalten Moleküle, die negativ aufgeladen sind und sich mit dem Haar verbinden. Dies bringt die natürliche Haar-Elastizität zurück. Die Seide wird wahlweise in Pulver- oder Flüssigform verwendet. Sie ermöglicht einen gesunden Haaraufbau und eine Optimierung der Haarqualität insgesamt. Dabei bildet „Crosilk“ die Grundlage, weil dies dauerhafte Verbindungen möglich macht. Die negativen Ionen – oft auch als „Vitamine der Luft“ tituliert – bringen Frische und Ruhe ins Haar.

Erzeugt werden bei Anwendung der CHI-Methode viele Millionen solcher negativer Ionen, die in verflüssigter Form in kleinster Form für Feuchtigkeit im Haar sorgen. Bei der CHI-Methode handelt es sich um einen biologischen Ansatz, bei der keinerlei aggressive Chemikalien genutzt werden. Abhängig von Haarlänge und Anwendungsart dauert die Behandlung zwischen drei und sechs Stunden, die Haltbarkeit der Ergebnisse wird von Experten mit mindestens sechs Monaten angegeben. Positiver Nebeneffekt: Das behandelte Haar wird generell gesünder.