Friseur Lexikon
Fachbegriffe einfach erklärt

Haarband


Haarband - Breiter Textil-Kopfschmuck, der die Haare aus dem Gesicht hält

Wer lange Haare hat, kennt das Problem nur allzu gut: Oft lässt sich das Haar einfach nicht sagen, wie es zu liegen hat. Dann hängt das Haar schlaff im Gesicht oder steht willkürlich vom Kopf ab. Solche Tage nennt man heute auch „Bad-Hair Days“. Eine Lösung für solch ärgerliche Momente ist ein Haarband. Bei den meisten Produkten handelt es sich um flexible Modelle aus Gummi, wobei das Material oft nochmals von einem das Haar schonenden Stoff umgeben ist. Elastische Haarbänder oder auch die mit ihnen verwandten Haargummis eignen sich meist für fast jede Haarlänge und können bequem und praxisnah genutzt werden.

Verwendung findet das typische Haarband in vielen Fällen beim Besuch eines Kosmetikinstituts. Beim Schminken oder einer anderen kosmetischen Behandlung stellen Haarbänder sicher, dass die Haare nicht in die Stirn fallen. Darüber hinaus kann ein Haarband häufig zugleich als eine Art Haarschmuck zum Einsatz kommen. Allerdings bestehen Produkte für diesen speziellen Zweck meist aus etwas robusteren Materialien. Gute Beispiele sind Messing, Kunststoff oder Aluminium. Mit solchen Produkten kann das Haar zudem besonders gut fixiert werden.

Die modische Bedeutung der Haarbänder soll an dieser Stelle nicht verschwiegen werden. Mit kleinen Accessoires wie Perlen oder Steinen aus Strass versehen, gibt es im Handel nahezu endlos viele Haarbänder, die je nach Breite und Material wahlweise den gesamten Kopf oder nur einen Teil des Haars bedecken können. So kann ein Haarband durchaus in ähnlicher Weise wie ein Diadem getragen werden. Männer mit längeren Haaren nutzen Haarbänder in der Regel eher im sportlichen Kontext. Doch auch in diesem Bereich verschwimmen die Grenzen zwischen „typisch Frau“ und „typisch Mann“ zunehmend. Insgesamt jedenfalls gilt: Einfacher und schneller als mit einem Haarband gelingt das Fixieren der Haare nicht.